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	<title>Kommentare zu: Fondue</title>
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	<description>Von Sein und Schein</description>
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		<title>Von: mouchi</title>
		<link>http://www.mamamouchi.de/2008/04/28/fondue/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>mouchi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 03:12:19 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Käsefondue ist vielleicht auch leicht dichterische Freiheit und mir eigentlich ein oder zwei Jahre später passiert, als ich beim Sprachkurs in Tours in einer Familie wohnte mit einer ähnlich resoluten Hausfrau.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Käsefondue ist vielleicht auch leicht dichterische Freiheit und mir eigentlich ein oder zwei Jahre später passiert, als ich beim Sprachkurs in Tours in einer Familie wohnte mit einer ähnlich resoluten Hausfrau.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.mamamouchi.de/2008/04/28/fondue/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 19:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Erinnerung zeigt mir ebenfalls die gestandene resoulute Bürgermeisterehefrau, die vorzüglich zu kochen verstand. Das mit dem Käsefondue habe ich nicht in Erinnerung. Dafür erinnere ich mich an den Rotwein: Chateauneuf du pape...  Als Dankeschön wollten wir der Frau einen richtig schönen Blumenstrauß schenken. Die Suche nach einem banalen Blumenladen in Aubenas gestaltete sich aber erheblich schwierig. Was wir fanden war dann eine Art Friedhofstrauß mit lauter scheußlichen Blumenstengeln. Der Vater im Hause und Bürgermeister der Stadt hat uns dann mit seiner Renault-Limousine in der Landschaft herumgefahren. Das Ardechetal von oben bis unter abgeklappert. Alle 500Meter aussteigen und überschwenglich Schwärmen über die fantastischen &quot;Gorges&quot;. La Cocaliere war auf der Strecke eine unglaublich lange und faszinierende Tropfsteinhöhle mit archaischen Kohlezeichnungen aus der Bronzezeit. 
Übers schwul werden habe ich in dem Ehebett keine Sekunde nachgedacht. Was die beiden von uns gedacht haben weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass wir uns über irgend etwas köstlich und stundenlang amüsieren konnten. Es war ihnen nicht ganz geheuer mit uns. Immer wiede die Frage: Seid ihr &quot;malade&quot;?
Völlig unverständlich war mir, dass nachts die Fensterläden aufgemacht wurden und tags wenns hell wurde alles dunkel abgeschottet wurde. Zu deren Unverständnis habe ich immer versucht tags die Fenster aufzumachen!
Frei nach Obelix: Il sont fous les Francais!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erinnerung zeigt mir ebenfalls die gestandene resoulute Bürgermeisterehefrau, die vorzüglich zu kochen verstand. Das mit dem Käsefondue habe ich nicht in Erinnerung. Dafür erinnere ich mich an den Rotwein: Chateauneuf du pape&#8230;  Als Dankeschön wollten wir der Frau einen richtig schönen Blumenstrauß schenken. Die Suche nach einem banalen Blumenladen in Aubenas gestaltete sich aber erheblich schwierig. Was wir fanden war dann eine Art Friedhofstrauß mit lauter scheußlichen Blumenstengeln. Der Vater im Hause und Bürgermeister der Stadt hat uns dann mit seiner Renault-Limousine in der Landschaft herumgefahren. Das Ardechetal von oben bis unter abgeklappert. Alle 500Meter aussteigen und überschwenglich Schwärmen über die fantastischen &#8220;Gorges&#8221;. La Cocaliere war auf der Strecke eine unglaublich lange und faszinierende Tropfsteinhöhle mit archaischen Kohlezeichnungen aus der Bronzezeit.<br />
Übers schwul werden habe ich in dem Ehebett keine Sekunde nachgedacht. Was die beiden von uns gedacht haben weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass wir uns über irgend etwas köstlich und stundenlang amüsieren konnten. Es war ihnen nicht ganz geheuer mit uns. Immer wiede die Frage: Seid ihr &#8220;malade&#8221;?<br />
Völlig unverständlich war mir, dass nachts die Fensterläden aufgemacht wurden und tags wenns hell wurde alles dunkel abgeschottet wurde. Zu deren Unverständnis habe ich immer versucht tags die Fenster aufzumachen!<br />
Frei nach Obelix: Il sont fous les Francais!</p>
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